Ansprechpartner

Quelle SZ

Pfarrerin Angelika Kasper

Steißlinger Straße 10
89604 Allmendingen
Telefon : 07384 / 404
Fax: 07384 / 952673

E-Mail: angelika.kasper@elkw.de

 

 

 

 

Kirchengemeinderat

Mitglieder des Kirchengemeinderates:

  • Pfarrerin Kasper (1. Vorsitzende)
  • Inge Braig
  • Heike Halder
  • Marianne Jäger (Kirchenpflegerin)
  • Ramona Luick
  • Valentin Ruta
  • Frank Sievert (2. Vorsitzender)
  • Bernd Wimmer

Bild rechts: KGR-Wochenende 2017
Kirchengemeinderäte aus Allmendingen und Weilersteußlingen

Christuskirche

Kirchenfenster

Betritt man die Kirche, zieht eine Christusdarstellung an der Westseite hinter dem Altar die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich.

Mit dem Ring aus Tombak, einer kupferhaltigen Messinglegierung, auf dem ein angedeutetes Kreuz zu sehen ist, erinnert es an die strahlende Sonne. Das Relief selbst, aus mondscheinfarbenem Glas, zeigt den segnenden Christus. Das opake (milchige) Glas schafft durch die Hinterleuchtung eine besondere Atmosphäre. Das Relief wurde geschaffen von der Münchner Künstlerin Carola Heine.

Im Eingangbereich der Kirche, auf der rechte Seite, geht man leicht an Kleinoden der Christuskirche vorbei. Beim Künstler und Gestalter der Entwürfe handelt es sich um Adolf Loy, Mitglied der Ulmer Künstlergilde. Adolf Loy verstarb 1967 in Ulm.

Von ihm stammen noch weitere Fensterentwürfe in der näheren Umgebung:

Ulm-Söflingen, Ev. Christuskirche
Ehingen/Donau, Ev. Stadtkirche
Bermaringen/Lautertal, Ev. Martinskirche

Umgesetzt wurden die Entwürfe in der Glasmalerei Bernhardt, Ravensburg.

Der Ursprung der Fenster, d. h. Name des Künstlers und der Werkstatt, war nicht mehr in der Archiven der Christuskirche zu finden. Aber dank Pfarrer i. R. U. Zimmermann (Göppingen) konnte diese Lücke nun geschlossen werden.

 

 

 

Renovierungsmaßnahmen

Kaum lag das 50+1-jährige Kirchenjubiläum hinter uns, sind schon wieder Ausgaben für die Renovierung erforderlich geworden. Die Kirchenbesucher werden bemerkt haben, dass der gesamte Zugangsbereich vor der Kirche neu gepflastert wurde. Das war nach einer offiziellen Sicherheitsbegehung notwendig geworden. Das alter Pflaster hatte sich im Laufe der Jahre gesetzt und war an etlichen Stellen uneben geworden. So stark, dass es nach Ansicht des Prüfers nicht nur ein Schönheitsfehler war, sondern die Sicherheit der Kirchenbesucher, besonders der älteren, gefährdete. Der Gottesdienstbesuch soll etwas erbauliches sein und nicht zu womöglich ernsthaften Unfällen führen können. Also musste hier dringend Abhilfe geschaffen werden.

Ähnlich wie zu Hause kommt auch in der Kirche eine Geldausgabe selten allein, die Fenster des Gemeindesaals mussten dringend renoviert werden, damit der Zahn der Zeit nicht nur die Farbe angreift, was er schon ausgiebig getan hatten, sondern auch noch das Holz schädigt. Darum wurden die Fenster und Türen hier einer Überholung unterzogen, damit der Gemeindesaal auch in vielen Jahrzehnten der Gemeinde noch dienen wird.

Im Jahr davor wurde der Glockenstuhl saniert, weil er der Last der schwingenden Glocken nicht mehr gewachsen war. All das in der kurzen Zeit zu stemmen, war schon eine ordentliche Anstrengung für unsere kleine Gemeinde. Und dabei liegen noch Aufgaben und Ausgaben vor uns: Endlich eine neue Heizung ist der Wunsch vieler. Ein neue Heizung ohne Gebäudeisolierung ist teuer und bringt uns auch nicht den gewünschten Effekt. Ohne Isolierung muss die Heizung besonders groß und teuer ausfallen, wird aber in der Dimension nach der Isolierung gar nicht gebraucht. Demnach müssen wir beides angehen. Schließlich sollen sich die Gottesdienstbesucher wohlfühlen.